Verfasst von: bennimmo | November 30, 2010

New Website

new websiteMeine Webseite ist umgezogen. Falls du doch hier gelandet bist, dann klicke bitte hier. (www.bennimmo.com)

Verfasst von: bennimmo | Oktober 14, 2009

Nette Menschen

Gute Gemeinschaft bei African Renewal

Nette Runde

Jeffrey bei der Arbeit

Jeffrey bei der Arbeit

Verfasst von: bennimmo | Oktober 2, 2009

Menschen

webdesignWir hier bei African Renewal brauchen Gebetsunterstützung. So gut wie jeden Tag haben wir jemanden an der Tür, der irgendeine schwierige Situation durchmacht und Hilfe benötigt. Meistens brauchen diese Menschen Geld. Es ist uns nicht möglich, ihnen Geld zu geben, da wir selbst mit dem Geld, dass wir haben, kaum auskommen.

Manchmal können wir aber Tips geben, wie sie aus ihrem Loch herauskommen, mit ihnen beten. Luanda, z.B., kam als Obdachloser zu uns und wollte nur Gebet. Er hat direkt sein Leben Jesus übergeben und kam seitdem einige Male in unsere Gemeinde. Da ich ihn lange nicht gesehen habe nehme ich an, dass er ist in seine Heimatstadt, Port Elisabeth, zurück gekehrt ist. Das war sein Plan.

Seit über einem Jahr begleite ich Andile aus Masiphumelele, einem nahegelegenen Armenviertel. Er hat seine Prüfung zum Touristenführer bestanden und letzten Mittwoch seinen ersten Job begonnen. Ich hoffe er lernt mit seinem ersten selbstverdienten Geld richtig umzugehen.

Nathan machte erst sehr gute Fortschritte. Nach seiner Drogen-Reha kam er jeden Tag hierher, um etwas zu essen und uns zuhelfen. Nun ist er wieder Rückfällig geworden und lebt wieder auf der Straße. Ähnlich ist es mit Paul aus Zambia. Er ist uns ein enger Freund geworden und war lange Zeit auch an die Gemeinde angebunden. Nun ist er wieder in seinen alten Lebenstil versunken und will nicht wieder zurück. Nachdem er in verschieden Räumen gewohnt hat, lebt er nun wieder auf der Straße. Seine Haltung uns gegenüber verletzt uns sehr, nachdem wir so viel in ihn hinein investiert haben und ihn sehr lieb gewonnen haben. Wir erkennen ihn nicht wieder.

Diese Schicksale begegnen uns sehr häufig und wir wollen helfen, wo wir können. Ich lerne oft in diesen Situationen meine Grenzen kennen.

Gleichzeitig bin ich mit meinen eigenen Praktikanten beschäftigt. Marcus, Grace und Jeff aus meinem Grafik-Kurs sitzen nun täglich mit mir im Büro und arbeiten an Internetseiten für zwei Kunden. Damit lernen sie den Stoff aus dem Unterricht praktisch umzusetzen und sie können auch ein bisschen Geld verdienen. Wir haben entschieden für die nächsten Monate mit diesem kleinen Unternehmen weiter zu machen, bevor wir Anfang nächsten Jahres wieder den nächsten Kurs anbieten. Somit investieren wir intensiever in die Leben meiner Ex-Schüler, bevor sie hoffentlich eine richtige Arbeitsstelle angehen werden.

Verfasst von: bennimmo | Mai 11, 2009

Es passiert was

Diesmal ein etwas längeres Update. Es ist halt einiges passiert in den letzten Wochen.

Einmal pro Woche können wir vom nahegelegenen Supermarkt die Reste des Vortages abholen, Brötchen und Gemüse zuhauf. Wir waren erstaunt, wie viel wir bereits beim ersten Mal bekamen. Endlich konnten viele unserer Freunde ihre leeren Kühlschränke wieder einmal füllen – ein wahrer Segen. Der logistische Aufwand war hoch – wie gut, dass wir Grace haben! Grace aus Uganda hat spontan angefragt, ob sie uns für eine paar Wochen helfen kann. Nun half sie uns, alles in etwa 40 Plastiktüten zu verteilen und nach und nach an unsere glücklichen Freunde weiterzugeben. In Zukunft wird sie uns an der Rezeption helfen, Anrufe entgegen nehmen und Anmeldungen bearbeiten.

Zwei ausgebildete Lehrerinnen aus unserem Bekanntenkreis (Audrey und Lucea) haben sich bereit erklärt Englisch zu unterrichten – hauptsächlich Flüchtlingen aus der Demokratischen Republik Kongo, denn dort spricht man Französisch.

Man hat uns mit dem John aus dem Kongo bekannt gemacht. Da er so sehr für Jesus brennt und vielen von Jesus erzählt, hat er viele Kontakte zu Flüchtlingen, die die englische Sprache noch nicht gut genug beherrschen, um Geld zu verdienen. Durch ihn werden unsere Englisch-Klassen hoffentlich schön voll sein.

Rose kümmert sich um eine Gruppe von Flüchtlingen aus Simbabwe. Sie stellen Handarbeiten aus Holz und Draht her und verkaufen sie am Straßenrand. Neuerdings konnten sie in Fish Hoek und Simon’s Town ihren Stand aufrichten. Dazu müssen sie allerdings weit mit dem Zug fahren. Auf der Suche nach einem Stellplatz für die vielen Handarbeiten hat Rose an unsere Tür geklopft. Nun können sie abends ihre Sachen bei uns abstellen und morgens wieder abholen. Einige aus dieser Gruppe suchen Behausungen in der Nähe, damit sie nicht immer so weit fahren müssen. Wir sind dabei, ihnen etwas in einem nahegelegen Township zu vermitteln.

Jeden Mittwochmorgen treffen wir uns zum Bibellesen mit unseren bedürftigen Freunden. Sie sind wirklich hungrig nach Gottes Wort. Die Gruppe, mit der uns Rose bekannt gemacht hat, wird ebenfalls dazu stoßen und wir freuen uns schon darauf.

Hinter all diesen Personen stecken Schicksale, zum Teil erschütternde Geschichten. Bitte betet, dass sie durch unsere Arbeit die Liebe Jesu erfahren. Betet, dass Gottes Wort in ihren Herzen auf fruchtbaren Boden gelangt und Frucht bringt. Dass sie Jesus selbst kennen und lieben lernen.

<img class=“size-medium wp-image-155″ title=“food_pickup“ src=“http://bennimmo.files.wordpress.com/2009/05/dsc00009.jpg?w=300″ alt=“Me and Paul packing the food“ width=“300″ height=“225″ />

Ich packe mit Paul das Esse in Kartons

<img class=“size-medium wp-image-156″ title=“Rose“ src=“http://bennimmo.files.wordpress.com/2009/05/rose.jpg?w=300″ alt=“Rose and two friends fom Zimbabwe“ width=“300″ height=“225″ />

Rose und zwei Freunde aus Simbabwe

Verfasst von: bennimmo | April 28, 2009

Film und Web

Bruce hat einen kurzen Film von African Renewal gemacht. Wärenddessen habe ich an unserem Internet Auftritt gearbeitet.

African Renewal Website

African Renewal Website

Check www.renewal.org.za

Verfasst von: bennimmo | April 15, 2009

Zurück in Afrika

African Renewal

Für all die meinen letzten Rundbrief nicht gelesen haben – hier ein kurzer Überblick: Ich arbeite in Kapstadt nicht mehr mit der gleichen Organisation. Mein Wunsch war es von Anfang an Menschen in meinem Beruf zu unterrichten, doch auch nach zwei Jahren, sah es nicht so aus, als würde es viele Möglichkeiten dazu geben. Kurz vor meiner Abreise tat sich eine Tür bei African Renewal. auf, einer befreundeten Organisation – angeschlossen an die Gemeinde in Muizenberg.

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Hier kann ich noch besser das tun, wofür ich nach Südafrika gekommen bin. Wir wollen erleben, wie Menschen mit dem Evangelium vertraut gemacht werden und diese einzigartige Wahrheit sie verändert. Gleichzeitig machen wir sie mit einer beruflichen Fertigkeit vertraut damit sie sich und ihre Familien unterstützen können. Die meisten Menschen sind Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern, wie z.B. dem Kongo, Angola, Simbabwe oder Malawi. Da unsere Arbeit ein Teil der Muizenberg Community Church sind viele aus unserer Gemeinde. Wir sind Teil der Church of England in South Africa. und der Glaubensgrundkurs, den wir ebenfalls mit den Kursteilnehmern machen ist von dem George Whitefield College (ebenfalls in Muizenberg).

Die Unterrichtseinheit von African Renewal ist noch ganz neu (im Bild oben unsere Räumlichkeiten). Wir fangen in der ersten Maiwoche mit dem Unterricht an, anfangs mit Opensource-Sorftware später steigen wir heffentlich auf Apple um. Allerdings benötigen wir noch Hilfe für das Equiptment damit wir die Kurse noch günstiger anbieten können. Diese Arbeit in Gang zu bringen bedarf viel Gebet, wie ihr seht, doch Gott wird uns in dieser Sache führen.

Mein neues Zuhause

Ich bin in ein tolles Haus gezogen und letzte Woche ist meine Kiste via Schiff aus Bremen hier angekommen. Die ersten Tage habe ich Gardinen aufgehängt, ein Bett reingestellt, Spiegel montiert, usw. Es ist noch nicht fertig und es fehlen noch Sofa und Schreibtisch und Regale, aber es ist bewohnbar und für mich reichts erstmal. In Zukunft brauche ich noch einen Typen, der einzieht und mit mir die Miete teilt.

Jugendgruppe

img_0277Eine Sache, die ich vermisst habe, war die Mitarbeit in der Jugendgruppe der Gemeinde. Von Anfang an hatten wir Probleme eine konstante Leitung zu finden, da ich immer wieder über längere Zeit aussetzen musste (Jüngerschaftsschule und Heimataufenthalt). Das ist für eine Jugendgruppe, wie diese nicht gut, vor allem weil die meisten von ihnen nicht aus einfachen Verhältnissen kommen. Ich hoffe mit den anderen Mitarbeitern, dass wir ein gutes und konstantes Programm etablieren können, damit sich bei den jungen Leuten die Beziehung zu ihrem Retter vertieft und sich die Wahrheit in ihren Herzen verwurzelt.

Nebenan in der Seitenleiste schreibe ich häufiger hinein, was ich grade mache. Ich habe dort ein RSS-Feed von meinem Facebook-Status eingebettet.

Verfasst von: bennimmo | Januar 30, 2009

Bullauge 15

bullauge15
Das neue Bullauge ist raus. Es geht um meinen neuen Dienst in Südafrika. Wenn du auf das Bild klickst, dann kannst du die Bildschirm version der PDF runterladen. Die Version zum Ausdrucken findest du in der Box (Seitenspalte).

Verfasst von: bennimmo | November 5, 2008

Angekommen

Nugut. für manchen Einen sind das alte Kamellen, aber ich bin tatsächlich wieder zurück in Deutschland. Ich bin am 20. Oktober um 21:30 gut in Düsseldorf gelandet. Die erste Woche wohnte ich bei Freunden in Witten, die zweite bei meinen Eltern bei Bremen. Momentan wohne ich bis zum Ende des Novembers bei einem Freund in Witten. Im Dezember bin ich dann wieder in Bremen.

All those that picked me up.

Eltern und Freunde am Flughafen

At home again with my nephew, John.

Wieder zuhause mit meinem Neffen John auf dem Arm. Loana hat mir eine tolle Tischunterlage gebastelt.

Verfasst von: bennimmo | September 8, 2008

School of Video Production

Media Village bietet Kurse in verschiedenen Medien-Bereichen an. Momentan läuft der Kurs für Video-Produktion (SVP). In drei Monaten lernen die Schüler, wie sie ein Drehbuch schreiben, wie sie mit der Kamera umgehen und schließlich den Film im Computer aufbereiten. Dieses Jahr sind es 21 Schüler aus neun Nationen. Hier könnt ihr einige ihrer Projekte anschauen. Ich bin immer wieder über deie Qualität der Filme erstaunt. Ich hoffe mit dem Grafik-Kurs im nächsten Jahr ähnlich hohe Qualität zu erreichen

Mir gefällt der Film mit dem Titel „Xenophobia“ am Besten, denn es ist die Geschichte zweier Frauen, die ich mit unserem Team in Masiphumelele helfen konnte. Sie mussten das Township verlassen als die Ausländerfeindlichkeit in Südafrika überhand nahm und wir konnten ihnen für diese Zeit eine andere Bleibe verschaffen.

Die Schüler im Unterricht

Ich habe ein neues eigenes Internet-Project gestartet.Hier teile ich einige meiner kreativen Dateien mit anderen Designern.

Verfasst von: bennimmo | Juni 23, 2008

Neues

Willkommen auf meiner neuen Webseite.

Nach dem Jüngerschaftskurs

Nach dem Jüngerschaftskurs ist bin ich nun zurück im Büro und es ist um einiges ruhiger als die vergangen Monate. Vor ein paar Wochen erhielt ich die Nachricht, dass Portia sich hat taufen lassen. Portia war Teil der Bibelgruppe, die wir in Masiphumelele gestartet hatten. Sie musste ja aus dem Township fliehen, da alle Ausländer dort verfolgt wurden. Aber wie ich letztes Mal berichtete konnten sie alle sehr bald wieder zurück und es ist dort wieder friedlich. So hör ich hin und wieder nach gute Nachrichten von unserem Einsatz.

Ich bin wieder umgezogen und wohne bei einem befreundeten Ehepaar (Bart und Leasha). Da bin ich sehr dankbar, wie das gelaufen ist. Ich hatte die beiden nach langer Zeit wieder auf einer Hochzeit getroffen und dort erfuhr ich, dass sie einen Untermieter suchten, und der bin jetzt ich. Sie wohnen etwa 30 Minuten von Media Village entfernt und die Fahrerei stresst ein bisschen. Ich konnte so einfach in der Nähe nichts passendes finden – vor allem da ich nicht mehr länger als drei Monate hier sein werde, bevor ich wieder in den Heimatdienst komme.

Ich freue mich schon auf meine nächste Runde hier in Südafrika, in der ich mir eine passende Wohnung suchen kann. Ich bin in den vergangenen 18 Monaten nämlich fünf mal umgezogen (inklusive Ein- und Ausreise) und das muss nicht noch mal sein.

Ausblick

Derzeit plane ich wahrscheinlich Ende September nach Hause zu kommen. Bis dahin muss ich noch einige Dinge fertig bekommen. Ich habe also noch keinen Flug gebucht, da ich noch einiges an Papierkram erledigen muss. Der Grafikkurs muss soweit es geht stehen, bevor ich in den Heimatdienst kommen kann. Bitte betet, dass ich das gut hinkriege, denn ich mag Papierkram nicht so sonderlich gerne.

Portias Taufe

Portias Taufe

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